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Die Gorillas: Gurke oder Banane


Ratibor Theater Berlin

Die gorillas

Unser Leben beschleunigt sich immer mehr, wir müssen ständig neue Antworten auf neue Fragen finden. „Die Gorillas“, Berlins bekanntestes Improvisationstheater, reagieren darauf. Unmittelbar, direkt, aktuell, persönlich, im wahrsten Sinne des Wortes einmalig, reflektieren sie den Zeitgeist, spiegeln das wider, was geschieht. Denn die Anregungen, die Themen, die das Publikum vorgibt, werden von den Gorillas unmittelbar in Theaterszenen umgesetzt.

 

Das ist der Reiz, die Herausforderung, das Besondere am improvisierten Theater: der Betrachter sieht das Geschehen vor seinem

Auge entstehen, so dass auch der emotionale Austausch zwischen den Gorillas und ihrem Publikum außergewöhnlich hoch ist.

Bei aller Spontaneität sind “Die Gorillas” anderseits ein Hort der Beständigkeit.

 

Sie gründeten sich 1997, und das 15-köpfige Ensemble aus professionellen Schauspieler*innen und Musikern spielt das gesamte Jahr über wöchentlich regelmäßig mehrere Vorstellungen in Berlin, entwickelt neue improvisierte Theaterformate, geht aber auch regelmäßig auf Gastspielreisen und kooperiert mit zahlreichen Ensembles weltweit.

 

Außerdem betreiben “Die Gorillas” eine Improschule, veranstalten jährlich im März mit der “IMPRO” ein internationales Festival für Improvisationstheater, arbeiten als Trainer und Coaches in Unternehmen sowie gestalten Firmenfeiern und Events. Improvisationstheater ist hautnah. Unmittelbar.

 

Überraschend. Lebendig. Und immer einmalig.

Gurke oder BANANE

Drei Regisseure kämpfen um die Gunst des Publikums, "die Stiftungsmitglieder der Gorilla-Stiftung", welches den Sieger des Tages küren soll. Gekämpft wird mit Regiearbeit - wer holt das meiste aus den Vorschlägen des Publikums? Die anderen Regisseure müssen als Spieler herhalten. Gute Regisseure bekommen eine Banane, schlechte beissen in die saure Gurke.

BESETZUNG

Thomas Chemnitz

Billa Christe

Leon Düvel

Norbert Riechmann

TRAILER

Quelle: YouTube



Foto im Hintergrund: Marcus Dallüge, (c) 2018